Sinn und Unsinn von Domainparking

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Man brauch schon wirklich erstklassige, das heiß Typ-In starke, oder hochgradig monetarisierbare Schlüsselwörter um mit Domainparking Geld zu verdienen. Dennoch kann Domainparking interessant sein, vorallem wenn man keine Zeit findet eine Domain zu projektieren, also Content zu hinterlegen.
Allerdings ist das erstellen eines, wenn auch kleinen Projekts, das evtl. auch nur aus der Startseite besteht oft sinvoller als die bloße Weiterleitung zu Sedo und Co.
Außerdem kann sich das langfristige Parken von Domains, negativ auf das ranking bei Google auswirken, sollte die Domain nach der parking Zeit für ein Projekt genutzt werden. Selbst wenn eine direkte Auswirkung nicht gegeben ist, geht zumindest der Altersbonus, den Google lange bestehenden Seiten einräumt verloren.
Wenn absolut keine Zeit besteht auch nur eine Projekt Startseite zu erstellen, dann dürfte es, ein gut monetarisierbares Keyword vorausgesetzt, meistens sinvoller sein direkt auf ein passendes Partnerprogramm weiterzuleiten. Dadurch können die durch Direkteingaben in der Regel hochgradig interessierten Besucher i.d.R. wesentlich besser monetarisiert werden, als durch Klicks im Cent Bereich über das Domainparking.
Natürlich gibt es aber auch hier Ausnahmen: Trafficstarke Domains mit vielen Type-Ins, aber einem schlech kommerziell verwertbaren Thema, können per Domainparking sicherlich ein paar Euro extra abwerfen. Aber auch hier sollte man sich wieder die Frage stellen ob nicht ein Erotik Partnerprogramm, bei dem mit genügend Traffic in der Regel immer Konversions zu Stande kommen, profitabler ist. Das hängt natürlich auch immer vom Themengebiet der Domain, bzw. der Art und Weise wie die Type-Ins zustande kommen ab.
Ähnliches gilt für Vertipperdomains, vorallem wenn sich diese direkt auf einen Brand beziehen. Auch hier dürfte die direkte Wieterleitung auf ein Partnerprogramm, sofern zu diesem Bereich eines Existiert i.d.R. interessanter sein.

Mittlerweile gibt es auch Domainparking Anbieter, welche weg von einer reinen klick bassierten Vergütung, auf der Parkingseite automatisch Links zu passenden Partnerprogrammen einbinden. Auf diese Art und Weise kann man relativ kompfortabel und Zeitsparend überprüfen, wie sich eine geparkte Domain am besten monetarisieren lässt.

Domainparking ist unter Domainhändlern i.d.R. sehr verbreitet, da die anfallenden Parkingeinnahmen mit einem Minmum an Aufwand mitgenommen werden können. Bei einer großen Anzahl von Domains ist das eine kompfortable Möglichkeit neben dem Gewinn, der aus dem Handel mit den Domains entsteht, Geld zu verdienen.
Tendenziell gilt aber: Wer Zeit hat ein Projekt zu erstellen, wenn auch nur ein kleines, fährt damit in den meisten Fällen wohl besser, als mit Domainparking.

Visit-x Partnerprogramm mit Neuerungen

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Visit-x hat seine Webseite überarbeitet, was sich auf das mittlerweile in die Jahre gekommene Webcam Portal durchaus positiv auswirken dürfte.
VISIT-X leitet die nächste Generation des Erotik-Video-Chats ein und bietet seinen Kunden jetzt ein komplett neues Layout, kostenlose Audiofunktion sowie Live-Video-Chats in HD-Qualität.
Das bedeutet, das für alle Affiliates die das Partnerprogramm von Visit-X bewerben jetzt die optimale Gelegenheit ist, einfach Neukunden zu gewinnen - denn mit dem Relaunch von VISIT-X ist hat das bekannte Portal durchaus attraktive neue Anreize für die User geschaffen.

Visit-x kann sowohl über Adcell, als auch über Superclix beworben werden. Die Standardprovison beträgt 30% auf alle Umsätze der geworbenen User.

Mobiles Internet auf dem Vormarsch

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Nach dem Boom der DSL Anschlüsse in den letzten Jahren, erschließt sich dem geneigten Affiliate mit dem mobilen Internet ein neuer, äusserst lukrativer Markt.
Zahlreiche Anbieter mit zuemist recht ähnlichen Tarifmodellen werben um die Gunst des Kunden. Das mobile Internet ist längst seinen Kinderschuhen entwachsen und bietet weitaus mehr als das pixlige Browsen per Handy Bildschirt.
Mit UMTS und Technologien wie HSDPA und HSUPA sind mobile Internetzugänge heutzutage vollwertige Anschlüsse, die auch in punkto Geschwindigkeit mit einem herkömlichen DSL Anschluss durchaus mithalten können - eine entsprechende Netzabdeckung vorausgesetzt.
Laptops können ganz einfach per Surfstick, der wie ein herkömlicher USB Stick angeschlossen wird, in Sekundenschnelle überall wo ein entsprechendes Mobilfunknetz vorhanden ist, online gehen.
Auf Geschäftsreisen, im Urlaub - nie wieder die Suche nach einem Hotspot oder einem Internetcafee. Das alles sind Argumente die für eine Mobile Internetflatrate sprechen.
Die Kosten sind mittlerweile auch deutlich unter 30 Euro pro Monat. Funkster beispielsweise bietet eine mobile Internetflatrate für 28,95 Euro im Monat an. Der Service von Funkster bassiert auf dem gut ausgebauten Mobilfunknetz von t-mobile.
Funkster kann über affilinet beworben werden.