Schönheitsoperationen auf Lead Basis

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Nein, es handelt sich um kein Erotik Partnerprogramm. Die alte, oft heiß diskutierte Schönheitsoperation, oder auch Ästhetische Operation hat auch hierzulande den Weg in die weite Welt des Affiliate Marketing geschafft.
Zwar wird bisher nur eine Lead Vergütung angeboten, diese wird aber für die kostenlose Anforderung von Informationsmaterial gewährt. Dem Interessenten entstehen also keine Kosten, was die Conversionrate für gewöhnlich in die Höhe treibt.
Eine Sale Vergütung in diesem Bereich wäre aber sicherlich auch spannend, wenn man die Preisregionen für Schönheitsoperationen betrachtet. Praktikabel wäre es wohl kaum. Man stelle sich nur die dabei auftretenden Schwierigkeiten vor: Wann sollte der Sale validiert werden? Nach Geldeingang? Nach der Operation? Nach gelingen der Operation?
Oder gar eine Lifetimevergütung? Oder vielleicht auch Als Abo Modell? Fragen über Fragen. Schönheitsoperationen sind im Trend und sicherlich auch im Affiliate Bereich recht interessant.
Mang Medical-one kann über affili.net beworben werden. Allerdings mit einigen Einschränkungen. So werden nur Seiten aus den Bereichen Health & Care, Schönheit oder Medizin & Chirurgie zugelassen. Klassische Preisvergleich oder Schnäppchenseiten sind also außen vor. Wie es wiederrum mit Themen-Preissuchmaschinen für Schönheitschirurgie aussieht, muss wohl individuell abgeklärt werden. Zumindest haben nach Absprache auch Frauen und Modeseiten mit jeweiligem fachlichem Kontext eine Chance das Partnerprogramm bewerben zu dürfen.
Der Lead bringt pauschal 10 Euro ein – ganz egal ob sich der Interessent respektive die Interessentin über eine Oberschenkelstraffung, eine Jochbeinkorrektur, Schweißdrüsenabsaugung oder eine Schamlippenverkleinerung informieren möchten. Egal ob Brustvergrößerung oder Brustverkleinerung – der Lead wird immer gleich honoriert.
Sogar CSV Produktlisten werden von Mang Medical-one zur Verfügung gestellt, so dass der geneigte Health & Care Webmaster auch stets auf das aktuelle Sortiment verweisen kann.

Rückwärtsauktionen Affiliate Partnerprogramme

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Ein sicherlich spannendes Thema sind sogenannte Rückwärtsauktionen. Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus Auktion und Glücksspiel. Auch wenn das Glückselement von den Anbietern meistens vehement verneint wird, da man auch mit gut zurechtgelegten Strategien gewinnen kann. Dennoch gehört oft eben auch ein Quäntchen Glück dazu, um bei einer Rückwärtsauktion den Zuschlag zu erhalten.

Wie Funktionieren Rückwärtsauktionen?

Die Funktionsweise unterscheidet sich von herkömmlichen Auktionen, wie wir sie von ebay kennen eigentlich nur in zwei Punkten:
1. Das niedrigste, einmal abgegebene Gebot gewinnt.
2. Die Gebote sind i.d.R. Gebührenpflichtig.

Wer also bei einer Rückwärtsauktion mitbieten möchte, muss sich vorher ein entsprechendes Gebotspaket kaufen. Diese Pakete sind in verschiedenen Größen erhältlich und müssen meist im Voraus - also Prepaid - bezahlt werden.
Hat man ein Gebotspaket erworben, kann man nun Gebote auf bestimmte Artikel abgeben. Diese Kosten i.d.R. immer denselben Betrag, egal wie hoch das abgegebene Gebot an sich ist.

Geld verdienen mit Rückwärtsauktionen als Affiliate

Das Geschäftsmodell von Rückwärtsauktionshäuser würde sich natürlich hervorragend für Lifetime Vergütungsmodelle anbieten, wie sie z.B. im Poker Bereich Gang und Gäbe sind. Da dies aber aufwändiger abzurechnen ist, bieten die meisten deutschsprachigen Anbieter eine alt bekannte Lead bzw. Sale Vergütungsstruktur an.
Anbei eine (unvollständige) Liste von Rückwärtsautkions Portalen mit Affiliate Partnerprogrammen:
Hammerdeal.de; Swoopo.de; Vipauktion.de; mybidy.de; smabid.de; Swoopo.de; tencents.de; magicbid.de uvm..

Viele der Partnerprogramme sind auf den großen Netzwerken Affili.net und Zanox zu finden. Die Vergütungen schwanken zwischen 6 Euro und 10 Euro pro aktivem Neukunden, wobei einige Anbieter ein gestaffeltes Provisionsmodell anbieten, bei dem ab einem bestimmten Leadvolumina erhöhte Vergütungen bezahlt werden.

Ein etwas anderes Modell bieten sogenannte Handwerker- bzw. Dienstleistungsrückwärtsauktionen. Hierbei stellt man wie bei einem Gesuch ein Anliegen - wie z.B. einen Umzug oder eine Renovierung - möglichst Detailgetreu ein. Ist die Auktion online, können sich die Dienstleister gegenseitig Unterbieten. Auf diese Weise muss nicht mehr selbst nach dem günstigsten Anbieter recherchiert werden. Bei dieser Art von Rückwärtsauktionen sind die Gebote i.d.R. kostenlos.

Partnerprogrammnetzwerke im Vergleich

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Eine direkte Vergleichbarkeit zwischen den Affiliatenetzwerken herzustellen ist gar nicht so einfach. Nach welchen Kriterien sollte der Vergleich stattfinden und was ist für den Affiliate bzw. den Advertiser wirklich wichtig. Der Umsatz? Die Anzahl der angemeldeten Publisher? Die theoretische Reichweite?
Nehmen wir mal den Umsatz heraus: Es ist für den einzelnen Affiliate relativ unerheblich wie viel Umsatz das Netzwerk generiert. Solange nicht nachvollzogen werden kann wie dieser zustande kommt, mag das zwar eine mehr oder weniger nette zahl sein, die Aussagekraft ist jedoch relativ gering. Auch kann man vom Umsatz eher schlecht bis überhaupt nicht darauf schließen, wie gefestigt das Netzwerk im Markt dasteht. Schließlich kann sich dieser auf viele verschiedene Partner verteilen und somit ein solides Fundament bilden, oder aber auch zum Großteil durch einige, wenige Partner generiert werden. Ist letzteres der Fall kann ein Netzwerk schnell mal ins wackeln kommen, sollte sich ein sehr großer Advertiser verabschieden. Das ist alles schon dagewesen.
Nun gut, welche Kennzahlen könnten sonst noch von Interesse sein?
Die Reichweite ist eher für den Advertiser, als für den Affiliate interessant. Zumal die Reichweite alleine nichts darüber aussagt, wie viel Verkäufe tatsächlich getätigt werden. Blieben da noch die Anzahl der angemeldeten Publisher bzw. Advertisern. Aber auch diese Zahlen sind für sich genommen nicht besonders Ausagekräftig.
Was nutzt es dem Advertiser zu wissen, wie viele Affiliates bei einem Netzwerk registriert sind. Entscheidend sind doch die aktiven Publisher, welche auch Umsätze generieren. Und wiederum stellt sich hier die Frage, wie man “aktive” Publisher definiert.
Hierfür gibt es keine einheitliche Regelung. Eine objektive Vergleichbarkeit anhand von Kennzahlen ist also kaum möglich.
De facto ist es so, das es eine Vielzahl von Affiliate Netzwerken gibt, die den großen Portalen in punkto Zuverlässigkeit und Technik in nichts nachstehen. Und gerade auch der Support ist oftmals schneller und persönlicher.
Außerdem gibt es hier auch Partnerprogramm Plattformen, welche ganz auf Setupgebühren oder monatliche Fixkosten verzichten und so auch kleinen Programmen einen Risikofreien Start ermöglichen.
Warum es bei den Partnerprogrammnetzwerken ein paar Platzhirsche gibt und die restlichen Anbieter eher in großem Abstand folgen, dürfte auch zu einem nicht unerheblichen Teil damit zusammenhängen, das der Mensch ein Gewohnheitstier ist: Wer wechselt schon gerne eine alt vertraute Plattform, deren Funktionen wohlbekannt (wenn oftmals auch nicht heiß geliebt) sind?
Hat ein Netzwerk dann erst mal einen entsprechenden Pool an aktiven Publishern aufgebaut, muss durchaus nicht mehr ganz so intensiv auf die Wünsche und Anfragen der Partner eingegangen werden. Und auch die Gebühren können natürlich dementsprechend angepasst werden.
Die folgende Übersicht ist aus oben erläuterten Gründen, also äußerst subjektiv und erhebt bei weitem keinen Anspruch auf Vollständigkeit:

Zanox
Das Partnerprogramm Netzwerk Zanox ist seit einiger Zeit die größte deutschsprachige Affiliate Plattform. Dementsprechend groß ist auch die Auswahl der zur Verfügung stehenden Partnerprogramme.
Affiliates müssen sich mit ihrer Webseite bewerben um die einzelnen Programme nutzen zu können. Als Partner stehen bei Zanox nahezu alle namhaften Firmen zur Verfügung, die Affiliatemarketing betreiben.
Vorteile: Merchants: ca. 2000 + Sehr viele Publisher, so das auch große Budgets schnell abgebaut werden können + Hohe Reichweite
Nachteile: Hohe Setupgebühren – 30 % Netzwerkfee

Affili.net
Affili.net ist eines der ältesten PP Netzwerke überhaupt und aktuell die Nummer 2 in Deutschland. Als Werbepartner stehen dem Affiliate zahlreiche namhafte Unternehmen zur Verfügung. Neben dem hervorragenden Programmangebot und den pünktlichen und zuverlässigen Auszahlungen lassen lediglich einige Funktionen in den Publisher Statistiken zu wünschen übrig.
Vorteile: Merchants: ca. 1600 + Sehr viele Affiliates, so das auch große Budgets schnell abgebaut werden können + Hohe Reichweite
Nachteile: Hohe Setupgebühren – 30 % Netzwerkfee

Superclix
Superclix bietet eine Vielzahl von Nischenpartnerprogrammen an. Für Partnerprogramm Betreiber fallen keine monatlichen Kosten und keine Einrichtungsgebühr an.
Der Advertiser bezahlt also erst im Erfolgsfall, also wenn die Affiliates Leads und Sales generieren.
Affiliates müssen keinen umständlichen Bewerbungsprozess durchlaufen, sondern können die im Netzwerk vorhandenen Programme direkt bewerben.
Vorteile: Merchants: ca. 700 + kostenlose Programm Einrichtung + keine monatlichen Fixkosten
Nachteile: Viele kleinere Publisher und Hobby Affiliates

Tradedoubler
Tradedoubler ist ein ursprünglich Schwedisches Netzwerk, welches mittlerweile europaweit aufgestellt ist und durchaus große Partnern und auch einer entsprechenden Reichweite aufweisen kann. Allerdings konnte das Programm den internationalen Erfolg bisher noch nicht in diesem Maße auf Deutschland adaptieren.
Ein Grund hierfür könnte das unkomfortabel und kühl wirkende Publisher Interface sein.
Merchants: ca. 1700 (davon unter 20% deutschsprachig)
Vorteile: Viele internationale Publisher für europaweite Kampagnen
Nachteile: Unkomfortables Publisher Interface

Adcell
Adcell wandelte sich in den letzten Jahren vom kleinen Nischenanbieter zu einem ansehnlichen Netzwerk mit interessanten Programmen und einem hervorragenden Publisher Interface.
Zu Beginn konnten alle Programme im Netzwerk von den Affiliates direkt und ohne gesonderte Bewerbung genutzt werden. Mittlerweile gibt es jedoch auch die Möglichkeit für Advertiser eine obligatorische Bewerbung zur Pflicht zu machen um so die Affiliate Webseiten vorab kontrollieren zu können.
Merchants: ca. 200
Vorteile: Hervorragendes Publisher Backend + Übersichtliche Statistiken
Nachteile: Wenig große (non Adult) Brands als Partner